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Die Balanced Valuecard > Publikationen

Anker, Heinrich, „CO-EVOLUTION: WEALTHIER TOGETHER. THE BALANCED VALUECARD® AND CREATING SHARED VALUE

in: LeJeune, Valérie, Tendances économiques et sociales de la valeur en entreprise, Paris, 2014, S. 133 – 170.

TENDANCES ÉCONOMIQUES ET SOCIALES DE LA VALEUR EN ENTREPRISE
Sous la direction de Valérie LEJEUNE

Co-auteurs de cet ouvrage : Heinrich ANKER, Florence ARNOULD, Tamal GHOSH, Brahim GHRIBI, Laurence NUNZI, Eric PRINET, Jacques de SAINT FRONT, Pauline de SAINT FRONT, Gérard SCHOUN, Jacques SCHRAMM, Michel VEILLARD, Tairan WANG - Coordinateur technique : Brahim GHRIBI

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Der Weg in eine bessere Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft heißt Ko-Evolution: Gegenseitiges Dienen fördert das gemeinsame Wachstum von Kunden, Mitarbeitenden, Unternehmen, Gesellschaft und Anteilseignern. Verbunden damit sind zwei wichtige Führungs-Instrumente: Creating Shared Value und die Balanced Valuecard.
Erich Schmidt Verlag, Reihe Business & Success, Berlin, Juni 2012
ca. 200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen,
15,8 x 23,5 cm, kartoniert
ISBN 978-3-503-13886-9
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Zum Inhalt: In den letzten 30 Jahren treten Wirtschaftskrisen in immer kürzeren Abständen auf. Globale und heftige Schocks gehen durch die Wirtschaft und erschüttern immer stärker auch die betroffenen Zivilgesellschaften – zwischen Wirtschaft und Gesellschaft entsteht eine wachsende Kluft. Die sich in vielen Volkswirtschaften kontinu-ierlich öffnende Einkommens- und Vermögensschere macht sie nur noch tiefer.

Zugleich nimmt die Zahl der Mitarbeitenden stetig zu, welche sich immer weniger mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen – der Graben zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden weitet sich ebenfalls, und rigorose Kosteneinsparungen sowie damit verbundene Leistungsreduktionen öffnen auch eine Kluft zwischen Unternehmen und Kunden.

Diese Krisenerscheinungen und Verwerfungen sind nicht primär das Resultat ungünstiger wirtschaftlicher Konstellationen, die Ursachen liegen tiefer - im traditionellen ökonomischen Denken und Handeln selber: Das Dogma der nach wie vor dominierenden Standard- und Mainstream-Theorie der Ökonomik, wonach das Maximieren des eigenen (kurzfristigen) Nutzens bzw. Gewinns zum grössten Gemeinwohl führt, hat sich als unhaltbar erwiesen – als ineffizient, um es in ihrer eigenen Terminologie auszudrücken.

Es gibt eine ökonomisch effektive und effiziente Wirtschaftsphilosophie und -praxis jenseits der Eigennutzenmaximierung: Die Ko-Evolution. Sie bringt die Interessen von Kunden, Mitarbeitenden, Eigentümern, Gesellschaft und natürlicher Umwelt wieder miteinander in Einklang: Im Gegenseitigen Respekt und im gegenseitigen Dienst füreinander können alle Beteiligten am besten wachsen und gedeihen. Dies ist empirisch immer und immer wieder belegt, von der eigennützigen Standard-Theorie der Ökonomik jedoch immer verdrängt worden.

Das Paradigma der Ko-Evolution lässt sich im Unternehmen bzw. ganz allgemein in Institutionen mit einem Leistungsauftrag mit Hilfe einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur verankern und leben. Es ist für Unternehmen die Grundlage:

Die Kernelemente dieser sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur werden in diesem Werk detailliert herausgearbeitet und in ihrem Zusammenspiel beschrieben.

Mit der Balanced Valuecard existiert ein praxistaugliches Instrument, welches diese Unternehmenskultur fassbar, messbar und dadurch systematisch steuerbar und formbar macht. Das in diesem Werk ebenfalls dargestellt Konzept "Creating Shared Value" (Michael E. Porter, Mark Kramer) gibt Unternehmensverantwortlichen zudem wertvolle Hinweise, wie sie eine sinn- und leistungszentrierte Unternehmenskultur in der wirtschaftlichen Alltagspraxis erfolgreich umsetzen können.
Werfen Sie einen Blick in das Vorwort, in das Inhaltsverzeichnis und das 1. Kapitel

«Wer Leistung fordert, muss Wertschätzung bieten»

Schweizer Monat, Juli 2011

Zum Inhalt: je mehr sich Unternehmen in den Dienst von Kunden und Gesellschaft stellen, desto höher ist die Motivation ihrer Mitarbeiter – und damit auch die Leistungsfähigkeit der Unternehmen. http://www.schweizermonat.ch/artikel/wer-leistung-fordert-muss-wertschaetzung-bieten

 

Anker, Heinrich, "Abzocken beginnt bei uns selbst",
in: DER BUND, Montag, 3. Januar 2011, S. 8. Heinrich Anker über Abzockerei und (Eigen-)Verantwortung: Mit einem Gesetz gegen Abzockerei ist das Problem nicht gelöst – es bleibt Symptombekämpfung.
Siehe Artikel

 

Anker, Heinrich, „Sinn als Lebensquelle. Balanced Valuecard (BVC)“, in: ALPHA, 16. Oktober 2010, Seite 4

Zum Inhalt:
Das Prinzip der Eigennutzenmaximierung ist veraltet: Die erfolgreichen Unternehmen leben eine sinn- und leistungszentrierte Kultur. Einen Weg dazu weist die Balanced Valuecard (BVC).
Siehe Artikel


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Die Wert-Steigerung des Unternehmens beginnt bei der Wert-Schätzung der Mitarbeitenden, und weshalb dabei Sinn und menschliche Anerkennung eine zentrale Rolle spielen. Zu den Grundzügen einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur.

Haupt Verlag, Bern, Juni 2010
ca. 256 Seiten, 26 Abbildungen und 16 Tabellen, kartoniert
ISBN 978-3-258-07599-0

 

 

Die Motivationstheorie der Eigennutzenmaximierung hat ausgedient: Sie ist wissenschaftlich überholt und führt ökonomisch zu immer grösseren Fehlleistungen. Zeitgemässe Ansätze sehen in den Menschen primär sinnsuchende, nicht eigennützige Wesen: Wer Leistung fordert, muss Sinn und Anerkennung bieten! Die Balanced Valuecard zeigt, wie sich eine solche Unternehmenskultur etablieren lässt.

Zum Inhalt:
Indiens und Chinas Volkswirtschaften boomen – und in unsern Unternehmen herrscht der Blues: 80% aller Mitarbeitenden haben nur eine schwache oder gar keine Beziehung zu ihrem Unternehmen – mit entsprechenden Folgen für deren Wettbewerbsfähigkeit. Hier setzt die Balanced Valuecard (BVC) mit ihrem Konzept einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur an. Um ihr Handling zu ermöglichen, wird sie auf ihre Kernelemente und –funktionen reduziert und auf die Basis einer modernen Motivationstheorie gestellt. Demnach ist nicht das Egoismusstreben Hauptquelle der Leistungsbereitschaft, sondern die Devise lautet: Wer Leistung will, muss Sinn und Anerkennung bieten! Nichts motiviert Menschen mehr als die Einsicht in den Sinn ihres Tuns und menschliche Wertschätzung. Sinn ist nicht nur Katalysator des Leistungswillens, Sinn ist auch der Kitt zwischen individueller Freiheit und Verantwortung für das grössere Ganze, für das Team, das Unternehmen, die Kunden – auch im Interesse der Anteilseigner.
Die Balanced Valuecard erfasst systematisch, wo es im Unternehmen hinsichtlich Sinn und Anerkennung Verbesserungspotenziale gibt und wie sie sich zur Entfaltung bringen lassen. Die BVC ist erfolgreich getestet und trägt essentiell dazu bei, Unternehmen fokussiert, kundennah, flexibel und fit für die Zukunft zu machen. Dieses Werk ist ein Must für Verwaltungsräte, CEOs, GL-Mitglieder, unternehmerisch orientierte HR-Fachleute, Investoren sowie Markt- und Sozialforscher.
Werfen Sie einen Blick in das Management Summary, das Vorwort und das Inhaltsverzeichnis

 

Anker, Heinrich, Der Sinn im Ganzen. Bausteine einer praktischen Lebens- und Wirtschaftsethik, Münster, 2004 (im Moment vergriffen)

Eine Vorstudie zum Werk Balanced Valuecard. Leistung statt Egoismus.

Zum Inhalt:
Im Privatleben versuchen viele, sich an Werte und Wahrhaftigkeit, Fairness etc. zu halten – aber in der Geschäftswelt? „Nein, so sehr ich dies bedaure; damit würden wir uns gegenüber der Konkurrenz zu viele Nachteile einhandeln!“ Die Praxis beweist das Gegenteil: Unternehmen, die sich in den Dienst eines grösseren Ganzen stellen und sich an Sinn und Werten orientieren, sind langfristig klar erfolgreicher als Unternehmen, die sich primär am kurzfristigen Profit orientieren. Der vorliegende Band geht den menschlichen und gesellschaftlichen Gründen nach und skizziert Grundrisse einer liberalen Wirtschaftswelt.
Auszug aus dem Text (Kap. 1)

 

Anker, Heinrich, Haensch, Marcella G., „Passt das Gesamtpaket? Unternehmenskultur auf dem Prüfstand“, in: ALPHA, 18. April 2009

Zum Inhalt:
Wer nicht weiss, wohin die Reise gehen soll, der kommt irgendwo an. Unternehmen tun gut daran, das Wie und Warum zu pflegen. Tönt logisch, bedarf aber eines systematischen Kulturverständnisses.
Siehe Artikel

 

Anker, Heinrich, „Ötzi lebt – Eigennutz als Motivator“, in: Der Bund, 27. April 2009, S. 2

Zum Inhalt:
Das Menschenbild bzw. die Motivationstheorie des Standard-Modells der heutigen Ökonomie stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist konzeptionell völlig veraltet – die Maximierung des eigenen Nutzens ist nach aktuellen Erkenntnissen vieler Disziplinen nicht das ultimative Motiv menschlichen Strebens, sondern die Einsicht in den Sinn unseres Tuns: Menschen sind in der Lage und gewillt, über sich selber hinaus zu schauen und die Bedürfnisse anderer in ihre Überlegungen und ihr Handeln einzubeziehen.
Siehe Artikel

 

Anker, Heinrich, „Verantwortung oder Zuckerwatte? Der Einzelne und die Krise“, in: Der Bund, 27. Oktober 2008, S. 2.

Zum Inhalt:
Adam Smith sah in den Menschen als zum „Guten“ wie zum „Bösen“ fähige Wesen, John Stuart Mill unterstellte sogar einen sozialen Trieb, der dazu führt, dass ich das Glück der andern als mein grösstes Glück empfinde – so wird das Streben nach dem persönlichen Glück zum Glück der grössten Zahl. Wie fand vor diesem Hintergrund dennoch die Gier den Weg in die Wirtschaftslehre und –praxis?
Siehe Artikel

 

Pircher-Friedrich, Anna Maria; Friedrich, Rolf Klaus, Gesundheit, Erfolg und Erfüllung. Eine Anleitung – auch für Manager, Berlin, 2009.

Pircher-Friedrich Anna Maria, Mit Sinn zum nachhaltigen Erfolg. Anleitung zur werte- und wertorientierten Führung, Berlin 2005.

Pattakos, Alex, Gefangene unserer Gedanken. Viktor Frankls 7 Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn geben, Wien, 2005.

Berschneider, Werner, Gelingendes Leben im Beruf: Gut mit sich selbst und anderen umgehen, Hünfelden, 2009.

Berschneider, Werner, Die Chance sinnerfüllt zu leben und zu führen: Erkenntnisse von Viktor Frankl als Basis für eine gute Führung von Menschen und Unternehmen, Hünfelden, 2008.

Berschneider, Werner, Sinnzentrierte Unternehmensführung, Lindau, 2003.

Böckmann, Walter, Sinn in Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft, Bielefeld, 1998.

Böckmann, Walter, Wer Leistung fordert, muss Sinn bieten, Bielefeld, 1996.

Böckmann, Walter, Vom Sinn zum Gewinn. Eine Denkschule für Manager, Wiesbaden, 1990.

Böckmann, Walter, Vom Sinn zum Gewinn, Wiesbaden, 1990.

Böckmann, Walter, Sinnorientierte Führung als Kunst der Motivation, Landsberg/Lech, 1987.

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