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Die Balanced Valuecard > Home

Der Weg in eine bessere Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft heißt Ko-Evolution: Gegenseitiges Dienen fördert das gemeinsame Wachstum von Kunden, Mitarbeitenden, Unternehmen, Gesellschaft und Anteilseignern. Verbunden damit sind zwei wichtige Führungs-Instrumente: Creating Shared Value und die Balanced Valuecard.

Erich Schmidt Verlag, Reihe Business & Success, Berlin, Juni 2012
ca. 200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, 15,8 x 23,5 cm, kartoniert
ISBN 978-3-503-13886-9

http://www.esv.info/set/TX053/katalog.html

 

 

 

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Die Wert-Steigerung des Unternehmens beginnt bei der Wert-Schätzung der Mitarbeitenden, und weshalb dabei Sinn und menschliche Anerkennung eine zentrale Rolle spielen. Zu den Grundzügen einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur.

Haupt Verlag, Bern, Juni 2010
ca. 256 Seiten, 26 Abbildungen und 16 Tabellen, kartoniert
ISBN 978-3-258-07599-0

 

 

 

Das Konzept der Balanced Valuecard in Kürze

Mitarbeitende haben dann am meisten Freude an ihrer Arbeit und sind dann in der Lage und gewillt, ihr Bestes zu geben, wenn sie sehen, für wen oder für was ihre Arbeit gut ist, und wenn ihr Unternehmen im Einklang mit den Bedürfnissen der Gesellschaft und der natürlichen Umwelt handelt. Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, dass solche Unternehmen in der langen Frist besonders überlebensfähig und ertragsstark sind. Die Balanced Valuecard als Konzept einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur will dieses Denken und Handeln in der Unternehmenswelt fördern – es bringt die Interessen von Kunden, Mitarbeitenden, Eigentümern, Gesellschaft und natürlicher Umwelt wieder miteinander in Einklang: Im Gegenseitigen Respekt und im gegenseitigen Dienst für-einander können alle Beteiligten am besten wachsen und gedeihen.

Damit setzt die Balanced Valuecard einen Kontrapunkt zu jenem unternehmerischen Denken und Handeln, welches dem Streben nach dem kurzfristigen maximalen Gewinn alles andere unterordnet – die Interessen der Kunden, die Menschenwürde und das Wohlergehen der Mitarbeitenden, das Wohl der Gesellschaft und eine intakte natürliche Umwelt. Solch eigennütziges Unternehmertum mit seinem Tunnelblick auf das schnelle Geld kompromittiert die Zukunft eines freien und verantwortlichen Unternehmertums, von Menschen, Wirtschaft, Gesellschaft und Natur immer mehr.

Dies ist die Philosophie der Balanced Valuecard als Referenz-Modell einer sinn- und leistungszentrierten Unternehmenskultur sowie einer pragmatischen Unternehmensethik. Daraus abgeleitet, bietet die Balanced Valuecard ein halb-standardisiertes Instrument für die Analyse bzw. das Assessment/Audit von Unternehmenskulturen als Grundlage ihrer Entwicklung und Pflege in Richtung Sinn und Leistung. Es handelt sich dabei um Mitarbeitenden-Befragungen.

Aufgrund ihrer Bedeutung für die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden und dem sich daraus ergebenden Leistungspotenzial des Unternehmens gehört die Balanced Valuecard ins Portfolio von CEO und Geschäftsleitung und/oder des Verwaltungs- bzw. Aufsichtsrates einerseits, der Eigentümer und Investoren anderseits. Zum zweiten Kreis der Anwender zählen Analysten, Unternehmensentwickler sowie strategisch und unternehmerisch orientierte Personal-Fachleute sowie das strategische Marketing.

Die Verwendungszwecke der Balanced Valuecard als Führungs-, Assessment- und Audit-Instrument sind vielseitig. Die Balanced Valuecard:

Als Unternehmenskultur-Assessment unterscheidet sich die Balanced Valuecard deutlich von vielen andern marktüblichen Angeboten:

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